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Differenzieller Scanner DSC 204

VerhandlungsfähigAktualisieren am01/21
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Differential Scanner DSC204F1Phoenix Instrumenteinleitung: Differenzielle Scan-Thermomethode (DSC) als klassische Thermoanalysemethode zur Untersuchung der thermischen Effekte von Materialien bei kontrollierbaren Prozesstemperaturen, ist in der Forschung, Entwicklung, Prozessoptimierung, Qualitätskontrolle und Fehleranalyse in allen Bereichen der heutigen Materialien und Chemie weit verbreitet.

Produktdetails

Differenzieller Scanner DSC 204 F1Phoenix®

Instrumenteinleitung:
Die Differential Scan-Quantity-Thermomethode (DSC) ist eine klassische Methode zur thermischen Analyse der thermischen Effekte von Materialien bei kontrollierbaren Prozesstemperaturen, die in der Forschung und Entwicklung, der Prozessoptimierung, der Qualitätskontrolle und der Fehleranalyse in allen Bereichen der heutigen Materialien und Chemie weit verbreitet wird.

Mit der DSC-Methode können wir Phasenübergänge von anorganischen Materialien, Schmelz- und Kristallisationsprozesse von Polymerenmaterialien, polykristallische Phänomene von Medikamenten, das Verhältnis zwischen Fest und Flüssigkeit von Lebensmitteln wie Ölen und vielem mehr untersuchen.

Das Differenzial-Scan-Thermometer DSC 204 F1, das von der deutschen Firma Mercedes Instruments in den letzten Jahren vorgestellt wurde, ist ein weiterer Durchbruch in Bezug auf die Konstruktion und Flexibilität der Geräte. Seine Messeinheit ist ein zylindrischer 3D-Beheizungsofenkörper mit eingebettetem Heizdraht und externer Kühlungsanlage. Die hohe Wärmeleitfähigkeit des Silberofenkörpers gewährleistet eine Temperaturgleichmäßigkeit im Inneren des Ofens. Ein integriertes elektronisches Durchflussregelungssystem sorgt für eine präzise Durchflussregelung unter unterschiedlichen Blas- und Schutzatmosphären. Die luftdichte Konstruktion ermöglicht es, den Ofenausgang mit Infrarot oder Massenspektrum für die Komponentenanalyse von Produktgasen anzuschließen.

Je nach Anwendungsbereich und praktischen Bedürfnissen können die Anwender des DSC 204 F1 frei zwischen zwei verschiedenen Sensortypen wählen. Die Zeitkonstante des Sensors des Typs τ beträgt nur 0,6 Sekunden und gewährleistet eine gute Trennfähigkeit gegen überlappende Wärmeeffekte. Unter der Voraussetzung, dass die Spitzenseparationsfähigkeit gewährleistet ist, hat der μm-Sensor eine mehr als zehnmal höhere Empfindlichkeit als der gewöhnliche Sensor und eignet sich besonders für die Forschung kleiner Probenmengen in den Bereichen Medikamente, Lebensmittel, Biomaterialien, Flüssigkristalle und andere.

Der DSC 204 F1 bietet vier verschiedene Kühlmethoden: Flüssiger Stickstoff, mechanische Kühlung, Druckluft und Kühlbecher. Mit einem neuen mechanischen Kühlsystem können Messtemperaturen von -85°C bis 600°C abgedeckt werden. Selbstverständlich ermöglicht die Wahl eines Flüssigstickstoffkühlsystems (LN2) einen breiteren Temperaturbereich von -180 °C bis 700 °C.

Weitere spezielle Funktionen und Optionen umfassen das 64-Bit-Autosampling-System ASC, das neue UV-Lichtzubehör, die intelligente BeFlat-Korrektur, die erweiterte DSC-Korrektur, die Temperaturmodulation DSC (TM-DSC) und vieles mehr, was die DSC 204 F1 Phoenix macht.® Werden Sie eines der flexiblen und leistungsstarken DSC-Systeme auf dem heutigen Markt.

DSC 204 F1 Phoenix® - Technische Parameter:

  • Temperaturbereich: -180. .. 700°C
  • Erwärmungsgeschwindigkeit: 0. .. 200K/min
  • Abkühlungsrate: 0. .. 200K/min
  • Standard mit Typ-T-Sensor, kurze Zeitkonstante und gute Spitzenteilungsfähigkeit.
  • Optional mit ultraempfindlichen μm-Sensoren.
  • Basisoptimierungen können mithilfe der BeFlat-Technologie durchgeführt werden.
  • Luftdichte Konstruktion für den Einsatz mit Infrarot-Massenspektrum.
  • Zweiwegiges Blasgas und einwegiges Schutzgas mit integriertem Durchflussregelungssystem und entsprechenden Softwarefunktionen zur präzisen Durchflusseinstellung und -steuerung.
  • Druckluftkühlung: 700°C ... Raumtemperatur.
  • Mechanische Kühlung: 600 °C ... -85 °C.
  • Flüssiger Stickstoff: 700. -180°C (Flüssiger Stickstoff und Gasstickstoff).
  • ASC (optional): 64 Proben/Referenzbeiten, die in Verbindung mit der automatischen Makroanalyse in der Analysesoftware für automatisierte Messungen und Analysen verwendet werden können.
  • Zubehör zur UV-Härtung (optional)